
Gängige Audioformate analysieren
Verwende MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC oder OGG‑Dateien bis 50 MB.
MusicWave Analyse‑Tool
Lade eine Audiodatei hoch, um Tempo, Tonart, Skala, Camelot‑Notation und Takt direkt im Browser zu schätzen.
Was das Tool macht
Nutze die zurückgegebenen BPM, Skala, Camelot‑Code und den Takt als Schätzwerte, die du per Gehör prüfen kannst.

Verwende MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC oder OGG‑Dateien bis 50 MB.

Sieh eine geschätzte BPM‑Zahl und Tempo‑Bezeichnung, tippe mit oder höre noch einmal, wenn der Rhythmus unklar ist.

Erhalte eine geschätzte Tonart, Skala und Camelot‑Kennung zur Planung von Mixes oder Übergängen.

Öffne kürzliche Analysen, die im Browser oder Konto gespeichert sind, ohne die Datei erneut hochzuladen.

Die Seite analysiert die ausgewählte Datei auf deinem Gerät, ohne Generierungs‑Credits zu verbrauchen.

Tempo‑ und Tonarterkennung kann bei Live‑Aufnahmen, modulierenden Songs oder komplexem Rhythmus falsch liegen. Verifiziere das Ergebnis.
Drei Schritte
Ziehe eine unterstützte Datei von deinem Gerät hinein, bis zu 50 MB.
Lass den Browser Rhythmus, Tonmaterial und andere musikalische Signale prüfen.
Kontrolliere BPM, Tonart, Skala, Camelot‑Code und Takt und kopiere, was du brauchst.
Bevor du startest
Stabile Drums und hörbare Harmonie sind leichter zu lesen als spärische Intros, Live‑Timing oder Songs, die die Tonart wechseln.
Ein stabiler Teil mit hörbaren Drums und Harmonie ist leichter zu analysieren als ein leises Intro oder ein Break.
Ein 70‑BPM‑Gefühl kann auch als nahe 140 gezählt werden. Wähle die Anzeige, die deinem Puls entspricht.
Ein Track mit Modulation oder undeutlicher Harmonie hat möglicherweise keine eine verlässliche Tonart über die gesamte Länge.
Verwendungszwecke
Vergleiche Tempo und Camelot‑Notation, bevor du entscheidest, welche Tracks gut zusammenmixen.
Nutze die Schätzung als Ausgangspunkt für Tempo und Tonart, und justiere dann nach Gehör.
Notiere Tempo und Tonart für Tracks, die du sortieren, üben oder später wiederverwenden willst.
Fragen
Klare Antworten zum aktuellen Tool, seinen Grenzen und dem weiteren Ablauf.
MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC und OGG‑Dateien bis 50 MB werden unterstützt.
Nein. Die BPM‑ und Tonart‑Analyse verbraucht keine MusicWave‑Generierungs‑Credits.
Nein. Synkopen, Tempowechsel, Halbtempo‑Gefühle, Live‑Timing und dezente Percussion können die Schätzung beeinflussen.
Er ist ein DJ‑freundliches Kürzel für die geschätzte Tonart und den Modus, z. B. 8A für A‑Moll.
Behandle sie nicht als dauerhafte Speicherung. Wenn das Ergebnis wichtig ist, notiere es separat.
Ja. Höre hin, tippe den Puls mit und prüfe die Tonart auf einem Instrument oder in deiner Musiksoftware, bevor du dich darauf verlässt.
Zuerst analysieren, dann remixen, trennen, konvertieren oder einen neuen Beat machen.
Wähle einen Katalog oder eine geeignete benutzerdefinierte Stimme als Quellaudio.
Verleihe einem Track ein neues Genre, eine andere Stimmung oder Produktionsrichtung.
Schreibe mit rap-spezifischen Stil-, Flow- und Strukturkontrollen.
Verwandle deinen überarbeiteten Text in einen gesungenen Song.
Trenne Vocals, Drums, Bass, Piano und andere Audioparts.
Wandle einen geeigneten MusicWave‑Song in editierbare Notendaten um.
Erzeuge einen Beat mit Tempo und Groove, beschrieben in klaren Worten.
Setze einen Track fort, wenn du einen weiteren Abschnitt oder ein längeres Ende brauchst.
Zieh eine unterstützte Datei bis 50 MB hinein. Die Analyse verbraucht keine Generierungs‑Credits.
Track analysierenDatei hier ablegen oder auswählen. Unterstützt MP3, WAV, M4A, AAC, FLAC, OGG bis 50MB.
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